Immer mehr Menschen mieten sich ihre Alltagsgegenstände, dazu gehört Elektronik genauso wie beispielsweise Möbel. Ja, richtig gehört: Man kann Möbel mieten. Besonders in Berlin ist das Leihen von Möbeln sehr beliebt. Berlin ist schon immer etwas Besonderes gewesen. Doch was sind die beliebtesten Gegenstände, die man mieten kann?

Die Preise für Elektronik steigen

Heute widmen wir uns voll und ganz der Elektronik, dem wohl aufstrebendsten Markt im Bereich der Miete. Wir kennen alle das große Problem, dass Elektronik immer und immer mehr kann, das ist natürlich schön zu sehen, aber es hat für uns Verbraucher auch einen entscheidenden Nachteil: Die Preise für Elektronik steigen und steigen, besonders Smartphones sind da ein sehr gutes Beispiel. Kosteten die Flagschiff-Modelle der großen Hersteller wie Apple und Samsung vor ein paar Jahren noch deutlich unter 1.000 Euro, muss man heute deutlich tiefer in die Tasche greifen, um ein solches Smartphone sein Eigen zu nennen. Da ist es nur konsequent, dass der Markt sich öffnet und Smartphones nun auch gemietet werden können.

Möglichkeiten

Der durchschnittliche Nutzer nutzt sein Smartphone meist nicht länger als zwölf bis vierzehn Monaten und will es dann wieder gegen ein neues Gerät tauschen. Dies ist unter anderem dem schlechten Angebot an Updates, gerade bei Android, geschuldet, welche uns über kurz oder lang dazu zwingen, in neue Geräte zu investieren, um ein sicheres Gerät zu haben.

Hier sind die Mieten natürlich der große Vorteil schlechthin. Schaut man bei Grover, dem größten Anbieter am deutschen Markt, ist die Vielfalt an Smartphones groß und die Preise sind moderat. Am Beispiel Samsung Galaxy Note 10+ mit 256 GB Speicher sehen wir, dass der monatliche Preis bei zwölf Monaten Miete knapp siebzig Euro beträgt, ein Gesamtpreis von 840 Euro für ein Jahr. Danach kann man das Gerät zurückschicken und sich ein anderes aussuchen. Das schont Nerven und Ressourcen, da die Geräte entweder verkauft oder weitervermittelt werden. Es muss also nicht immer der Kauf sein, Mieten kann mindestens genauso schön sein.